Musikfest Berlin vom 2. bis 20. September

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Theatersammlung / Stiftung Stadtmuseum Berlin

Vom 2. bis 20. September 2016 startet das Berliner Konzertleben mit dem Musikfest Berlin in die neue Spielzeit.

Am 3. September eröffnet das Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Daniel Harding das Festival mit Wolfgang Rihms „Tutuguri“, das auf Antonin Artauds gleichnamiges Poème dansé zurückgeht. Einen weiteren Höhepunkt bildet am 4. September das Konzert des mit dem Echo-Klassikpreis gekürten John Wilson Orchestra mit Musik aus legendären Hollywood-Produktionen der MGM-Studios.

Besonders möchten wir Sie auf das französische Programm des Festivals hinweisen. Auf dem Programm stehen die Pianisten Jean-Yves Thibaudet und Pierre-Laurent Aimard, der Trompeter Clément Saunier und der Hornist Jean-Christophe Vervoitte. Es werden Werke von Philippe Manoury, Pierre Boulez, Edgar Varèse, Claude Debussy und Olivier Messiaen aufgeführt, die Sie in der unten stehenden Konzertauswahl finden.

Programm

GrauSchumacher Piano Duo
02.09.2016 | 19:00 Uhr | Kammermusiksaal der Philharmonie
Phillippe Manoury

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
03.09.2016 | 19:00 Uhr | Philharmonie
Wolfgang Rihm: Tutuguri
Siehe unter: Antonin Artaud

Ensemble intercontemporain
09.09.2016 | 20:00 Uhr | Haus der Berliner Festspiele
Pintscher / Rihm
Mit: Clément Saunier Trompete
Jean-Christophe Vervoitte Horn

Berliner Philharmoniker
09.09.2016 |20:00 Uhr | 10.09.2016 | 19:00 Uhr | Philharmonie
Debussy / Varèse / Berlioz

Pierre-Laurent Aimard, Tamara Stefanovich
12.09.2016 | 19:00 Uhr | Kammermusiksaal der Philharmonie
Hommage à Pierre Boulez

Orquesta Sinfónica Simón Bolívar de Venezuela
13.09.2016 | 20:00 Uhr | Philharmonie
Villa-Lobos / Messiaen
Mit: Jean-Yves Thibaudet Klavier

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Musikfest Bremen

Musikfest Bremen – fotoetage

Die 27. Ausgabe des Musikfestes Bremen findet vom 20. August bis zum 10. September 2016 statt.

Eröffnet wird das Festival traditionell mit dem Konzertabend „Eine große Nachtmusik“ in Spielstätten rund um den eigens dafür illuminierten Marktplatz. Unter anderem gibt das französische Quatuor Ebène den Auftakt, das zu den weltweit führenden Streichquartetten zählt. Besonders möchten wir Sie auf die Konzerte von Jean Rondeau hinweisen, der diesjähriger Träger des »Förderpreis Deutschlandfunk« ist. Im Rahmen des Festivals ist der französische Cembalist, Organist und Pianist gleich in drei Konzerten zu erleben, die Sie in der unten stehenden Konzertauswahl finden.

Das Bureau Export freut sich, Partner des Musikfests Bremen zu sein.

Programm

Quatuor Ébène
20.08.16, 19:30 Uhr, 21:00 Uhr, 22:30 Uhr – Rathaus, Obere Halle
Mit Laurène Durantel – Kontrabass und dem Quatuor Ébène

Europa Galante & Fabio Biondi
20.08.16, 19:30 Uhr, 21:00 Uhr, 22:30 Uhr – Konzerthaus « Die Glocke », Großer Saal
Mit Vivica Genaux – Mezzosopran, Europa Galante
Unter der Leitung von Fabio Biondi

»Romeo und Julia«
21.08.16, 19:30 Uhr – Oldenburgisches Staatstheater
Unter der Leitung von Fabio Biondi

»Bach & Söhne«
27.08.16, 20:00 Uhr – Unsere Lieben Frauen Kirche
Mit Jean Rondeau – Cembalo und Ensemble

»Cembalisimo«
30.08.16, 20.00 Uhr – Jagdschloss Clemenswerth, Sögel
Mit Jean Rondeau – Cembalo

Musikfest-Surprise III: »Improvisationstalente«
31.08.16, 21:00 Uhr – BLG-Forum Überseestadt, Bremen
Mit Jean Rondeau – Klavier und dem Ensemble Note Forget

»L’Orfeo«
03.09.16, 20:00 Uhr – Konzerthaus « Die Glocke », Großer Saal
Mit L‘Arpeggiata
Unter der Leitung von Christina Pluhar

»Schlossmusik auf Gödens«
03.09.16, 18 :00 Uhr, 20:00 Uhr – Schloss Gödens, Sande, Friesland
Mit Marie-Pierre Langlamet – Harfe und Emmanuel Pahud – Flöte

»Duo Furioso«
07.09.16, 20:00 Uhr – Gustav-Heinemann-Bürgerhaus, Bremen-Vegesack
Mit Gautier Capuçon – Violoncello et Frank Braley – Klavier

»The Sound of Light«
08.09.16, 20:00 Uhr – Konzerthaus « Die Glocke », Großer Saal
Mit MusicAeterna und Robin Johannsen – Sopran
Unter der Leitung von Teodor Currentzis

»The Indian Queen«
10.09.16, 18:00 Uhr – Konzerthaus « Die Glocke », Großer Saal
Mit MusicAeterna
Unter der Leitung von Teodor Currentzis

Weitere Informationen hier.

 

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Ivan Ilić im Piano Salon Christophori

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Benoît Maire

Nach Soloauftritten in der Carnegie Hall (New York), der Wigmore Hall (London), dem Glenn Gould Studio (Toronto) und der National Concert Hall (Dublin) und jüngsten Engagements in  Wien, Genf, Rom und São Paulo stellt der US-amerikanische Pianist Ivan Ilić endlich sein Können in Berlin unter Beweis.

Pianosalon Christophori
Uferstraße 8, 13357 Berlin
20:30 Uhr | Um Anmeldung über die Website wird gebeten!

Beethoven – Rondo C-Dur Op.51 no.1
Mozart – Sonate Nr. 4 Es-Dur KV 282
Haydn – Sinfonie Nr. 44 e-Moll „Trauer“
Chopin – 2 Nocturnes, Prelude Op.45
Scriabin – 12 Préludes Op.11‎

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Bach in Berlin | Cédric Pescia im Pianosalon Christophori

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Uwe Neumann

Der Franko-Schweizer Cédric Pescia gestaltet einen vierteiligen Konzertzyklus in der besonderen Atmosphäre des Pianosalon Christophori. Die großen Zyklen für Tasteninstrumente von Johann Sebastian Bach stellen für jeden Pianisten einen Gipfel der Kunst dar. Es gibt nur sehr wenige Werke, die auch gut 250 Jahre nach ihrer Entstehung noch so beliebt und in ungebrochener Weise faszinierend sind wie das Wohltemperiert Klavier, die Goldberg-Variationen und die Kunst der Fuge.

Pianosalon Christophori
Uferstraße 8, 13357 Berlin
Jeweils 20:30 Uhr | Um Anmeldung über die Website wird gebeten!
23. Juni 2016 – Wohltemperiertes Klavier I
03. November 2016 – Wohltemperiertes Klavier II
09. Januar 2017 – Kunst der Fuge
08. März 2017 – Goldberg-Variationen

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Article paru dans le journal La Croix : À Potsdam, la musique « sans souci »

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Stefan Gloede

En écho à la passion de Frédéric II pour les arts, le Festival de Potsdam propose quelque 80 manifestations jusqu’au 26 juin. La France en est cette année l’invitée d’honneur.

Pour lire l’article en entier, cliquez ici.

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Rameaus Castor et Pollux in der Komischen Oper Berlin

(c)iko_freese

Iko Freese

Am 22. Juni präsentiert die Komische Oper Berlin die Wiederaufnahme Castor et Pollux von Jean-Philippe Rameau.

Die Komische Oper präsentiert Rameaus Meisterwerk über vier durch Liebe und Eifersucht, Leidenschaft und Hass unausweichlich aneinander gefesselte Menschen unter der musikalischen Leitung des Barockspezialisten Christian Curnyn. Barrie Koskys umjubelte, mit dem wichtigsten britischen Theaterpreis (Laurence Olivier Award) ausgezeichnete Produktion erzählt die Reise in die eigenen inneren Abgründe in ebenso schlichten wie tief bewegenden Bildern.

Castor et Pollux
Tragédie lyrique en musique in fünf Akten (1754) | In französischer Sprache
Libretto von Pierre-Joseph Bernard

Komische Oper Berlin
Behrenstraße 55-57, 10117 Berlin

Termine:
22., 25. und 30. Juni 2016 um 19.30 Uhr
3. Juli 2016 um 19 Uhr

Weitere Informationen hier

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Musikfestspiele Potsdam Sanssouci vom 10. bis zum 26. Juni

20160608_Musikfestspiele2Die neue Festivalausgabe des Musikfestspieles Potsdam Sanssouci „Bonjour Frankreich!“ heißt vom 10. bis zum 26. Juni Frankreich und seine Musikwelt willkommen.
In den Schlössern und Gärten von Potsdam werden 81 Konzerte, Opern und Führungen vorgeführt. Unter anderen werden Les Ambassadeurs unter der Leitung von Alexis Kossenko mit Szenen, Arien und Ballettmusiken aus französischen Bühnenwerken des 18. Jahrhunderts das Festival am 10. Juni eröffnen. Nicht weniger gespannt erwarten wir das Konzert des Ensemble Correspondances am 12. Juni, das unter der Leitung von Sébastien Daucé und mit der Sopranistin Sophie Karthäuser Lalandes legendäre große Motetten präsentiert. Am 21. Juni widmen sich Les Folies Françoises Lullys Barockoper „Armide“. Den Besucher erwarten drei Musiktheaterpremieren, ein Fahrradkonzert, Pariser Salons und vieles mehr.

Das Bureau Export freut sich, Kooperationspartner der Frankreichausgabe der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci zu sein.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

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Ensemble L’Itinéraire am 4. Juni beim Festival Aspekte Salzburg

(c) Valérie Travers

(c) Valérie Travers

Im Rahmen des Festivals Aspekte Salzburg spielen das Ensemble L’Itinéraire mit dem Ensemble ICE am Samstag, den 4. Juni um 19 Uhr zusammen.
Im Zentrum der Ensemble-Fusion des Ensemble L´Itinéraire und des ICE steht das Werk Liber Fulguralis, eine „création commune”, deren musikalische und visuelle Komponenten von Tristan Murail und Hervé Bailly-Basin simultan ausgearbeitet wurden.
Tristan Murail trifft in Steve Lehmans Hommage auf den russischen Visionär Skrjabin und die lebende Saxophonlegende Anthony Braxton. Rund um die Werke von Murail gibt es einen spannenden, erhellenden Reigen neuer Werke junger Komponierender aus den USA, zum Teil Schüler des Meisters der spektralen Musik.

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O Mysterium, Ensemble Correspondances new recording

correspondances-mysteriumDu Mont: Motets & Élévations for the Chapel of Louis XIV

Ensemble Correspondances
Sébastien Daucé, organ & direction

Label: harmonia mundi
Ref: HMC902241
Format: 1 CD
Release date: 29nd April 2016

For 20 years (from 1663 to 1683) Henry Du Mont directed the music of the Sun King’s chapel. For the daily Mass there he built up a new repertory consisting of motets for full chorus and more intimate pieces for solo voices. The former aimed to transpose to the context of ‘ordinary’ the format of the large-scale works conceived for extraordinary  ceremonies. Sébastien Daucé presents an innovative approach to these grands motets, that at once links specific musical features with historical data, for each of which he adopts a specific instrumental scoring.

Contact: Solweig Barbier – solweig@ensemblecorrespondances.com

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Results of the 2016 BBC Music Magazine Awards

bbcawards2016_140Harmonia Mundi received the Premiere Award for the Oboe Concerto by James MacMillan with the Britten Sinfonia.

Warner Classics & Erato won big, with 3 awards and the Recording of the Year:

Conductor Antonio Pappano won the Recording of the Year Award with Verdi’s Aida, released on Warner Classics. Voted for by the public and an expert jury of critics, Pappano’s Aida represents the very best of more than 1,500 recordings reviewed by BBC Music Magazine. It also won the Opera Award.

In the Vocal category, star countertenor Philippe Jaroussky wowed the jury and readers alike with Green, his inventively programmed record of music based on the poems of Paul Verlaine on Erato

The DVD Award went to Poulenc’s Dialogues des Carmélites in a stylish production from Paris on Erato

More information at awards.classical-music.com 

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